Pflegekraft von Pflege Flemming in grüner Jacke vor den Externsteinen

    Unsere
    Werte

    Was uns als Team verbindet und wofür wir jeden Tag einstehen – im Umgang mit unseren kleinen Schützlingen, ihren Familien und miteinander.

    Unser Anspruch

    Beste Pflege.
    Bester Arbeitsplatz.

    Wir wollen nicht einfach irgendein Pflegedienst sein. Und wir wollen auch nicht einfach irgendein Arbeitgeber sein.

    Unser Ziel ist es, der beste Pflegedienst für intensivpflegebedürftige Kinder zu sein – und gleichzeitig der beste Arbeitgeber für pädiatrische Pflegefachkräfte zu werden. Gute Pflege entsteht nicht gegen die Pflegekräfte, sondern durch Pflegekräfte, die unter guten Bedingungen arbeiten können.

    Deshalb arbeiten wir ständig an uns als Unternehmen. Wenn ein Prozess nicht sauber läuft, verbessern wir ihn. Wenn Dokumentation, Organisation oder Abstimmung unnötig kompliziert sind, suchen wir nach besseren Lösungen. Wenn wir merken, dass etwas im Arbeitsalltag Pflegekräfte unnötig belastet, schauen wir hin und korrigieren es.

    Diesen Anspruch haben wir auch an die Versorgung selbst. Die Kinder, die wir begleiten, sollen nicht einfach irgendwie versorgt werden. Sie sollen eine Pflege bekommen, die aufmerksam, zuverlässig, fachlich stark und menschlich sauber ist.

    Genau diese Haltung erwarten wir auch von den Menschen, die Teil unseres Teams werden. Wir suchen Menschen, die ihren Beruf ernst nehmen und jeden Dienst so machen wollen, dass Kind, Familie und Team sich darauf verlassen können.

    Perfektion erwarten wir nicht. Aber die Einstellung muss stimmen: nicht absitzen, nicht minimal leisten, nicht nur irgendwie durchkommen – sondern wirklich gut sein wollen.

    Unsere Werte

    Sieben Haltungen, die unsere Arbeit prägen

    01

    Verbindlichkeit

    Was zugesagt wird, muss belastbar sein.

    Verbindlichkeit ist einer unserer wichtigsten Werte. In der Kinderintensivpflege reicht es nicht, gute Absichten zu haben. Familien, Pflegekräfte und Kollegen müssen sich darauf verlassen können, dass Zusagen gelten.

    Deshalb machen wir keine Versprechen, bei denen wir nicht sicher sind, dass wir sie auch halten können. Wir sagen lieber klar, was möglich ist, statt Erwartungen zu erzeugen, die später enttäuscht werden.

    Das gilt in jeder Situation: in der Werbung, im Bewerbungsgespräch, bei internen Absprachen und bei der Aufnahme neuer Patienten.

    Diesen Anspruch haben wir nicht nur an uns als Unternehmen, sondern an jeden Menschen in unserem Team. Wer bei Pflege Flemming arbeitet, steht zu seinem Wort: Schichten werden ernst genommen, Absprachen eingehalten, wichtige Informationen rechtzeitig weitergegeben und Verantwortung nicht auf andere geschoben.

    Gerade in der 1:1-Versorgung hängt an jeder Zusage mehr als nur ein Dienstplan. Es geht um ein Kind, eine Familie und ein Team, das funktionieren muss. Verbindlichkeit ist für uns die Grundlage dafür, dass Pflege stabil, zuverlässig und professionell stattfinden kann.

    02

    Verantwortung

    Fehler werden nicht versteckt, nicht schöngeredet und nicht auf andere geschoben.

    In der Pflege können Fehler passieren. Entscheidend ist, wie man damit umgeht. Wir machen Menschen nicht fertig, wenn etwas schiefgelaufen ist. Aber wir erwarten, dass Fehler offen angesprochen, anerkannt und sauber geklärt werden.

    Rechtfertigungen helfen nicht weiter. Verstecken macht Probleme größer. Und langes Hinhalten verändert nichts. Deshalb schauen wir nicht zuerst auf Schuld, sondern auf die Ursache: Was ist passiert? Warum ist es passiert? Was muss verändert werden, damit es nicht wieder passiert?

    Besonders wichtig ist uns: Bevor mit dem Finger auf andere gezeigt wird, schaut jeder zuerst auf seinen eigenen Beitrag. Erst wenn der eigene Anteil ehrlich geprüft wurde, kann man sachlich über den Anteil anderer sprechen.

    Menschen, die Fehler verstecken, Verantwortung grundsätzlich bei anderen suchen oder sich jeder Rückmeldung entziehen, passen nicht zu unserer Arbeitsweise. Verantwortung bedeutet für uns nicht, perfekt zu sein – sondern ehrlich hinzuschauen, die Ursache zu korrigieren und beim nächsten Mal besser zu handeln.

    03

    Hoher Pflegestandard

    Pflege bedeutet für uns nicht, einfach nur anwesend zu sein.

    Kinderintensivpflege bedeutet für uns nicht, einfach nur anwesend zu sein. Wir erwarten, dass Pflege aufmerksam, sorgfältig und nach einem hohen Standard ausgeführt wird.

    Das zeigt sich im Alltag an ganz konkreten Dingen: Übergaben werden vollständig gemacht. Veränderungen beim Kind werden wahrgenommen und weitergegeben. Dokumentation wird nicht nebenbei erledigt, sondern ernst genommen. Hygiene wird eingehalten, auch wenn es gerade stressig ist. Bei Unsicherheit wird nachgefragt, statt einfach irgendetwas zu machen.

    Wir sorgen für Einarbeitung, klare Abläufe und fachliche Unterstützung. Gleichzeitig erwarten wir, dass Pflegekräfte aufmerksam bleiben, Rückmeldungen annehmen und bereit sind, fachlich besser zu werden.

    Wer einen Dienst nur absitzt, Dokumentation als lästige Nebensache behandelt oder Rückmeldungen dauerhaft übergeht, wird mit unserem Anspruch nicht arbeiten können. Am Ende sieht man den Pflegestandard im Dienst: in der Übergabe, in der Dokumentation, in der Hygiene, im Umgang mit Geräten und darin, ob Veränderungen beim Kind rechtzeitig erkannt werden.

    04

    Klarheit

    Wichtige Dinge werden direkt, rechtzeitig und verständlich gesagt.

    In der Kinderintensivpflege darf Kommunikation nicht schwammig sein. Wenn Informationen fehlen, Dinge nur angedeutet werden oder Probleme zu spät angesprochen werden, entstehen unnötige Risiken für das Kind und Belastung für das Team.

    Klarheit bedeutet für uns, dass wichtige Dinge direkt, rechtzeitig und verständlich gesagt werden – bei Übergaben, bei Rückmeldungen, bei Problemen im Dienst, im Kontakt mit Eltern und in der Zusammenarbeit mit Kollegen.

    Wir wollen kein hintenrum Reden, keine unausgesprochenen Erwartungen und kein Drama durch Halbinformationen. Wer etwas beobachtet, gibt es weiter. Wer etwas nicht versteht, fragt nach. Wer ein Problem sieht, spricht es an, bevor daraus ein größeres Problem wird.

    Klarheit ist besonders wichtig, wenn es unangenehm wird: bei Fehlern, Konflikten, Kritik oder organisatorischen Problemen. Gerade dann braucht es keine Ausreden, keine Andeutungen und keine Schuldspiele, sondern klare Aussagen.

    05

    Streben nach Verbesserung

    Nicht perfekt zu sein, ist kein Problem. Nicht lernen zu wollen, schon.

    Wir haben nicht den Anspruch, schon in allem perfekt zu sein. Aber wir haben den Anspruch, jeden Bereich Schritt für Schritt besser zu machen. Das gilt für unsere Pflege genauso wie für unsere Abläufe als Unternehmen.

    Wenn wir merken, dass eine Planung nicht sauber funktioniert, schauen wir hin und korrigieren sie. Wenn Dokumentation einfacher, klarer oder zuverlässiger werden kann, arbeiten wir daran. Wenn Prozesse unnötig kompliziert sind, bauen wir sie um.

    Diese Haltung erwarten wir auch von jedem Menschen in unserem Team. Niemand muss bei uns alles sofort perfekt können. Entscheidend ist, ob jemand bereit ist, zu lernen, Rückmeldungen anzunehmen und sich weiterzuentwickeln.

    Was wir nicht brauchen, ist die Haltung: „Ich mache das seit 20 Jahren so." Oder: „Ich weiß schon alles." Erfahrung ist wertvoll, aber sie darf nicht dazu führen, dass jemand nicht mehr erreichbar für Rückmeldung ist.

    06

    Fairness

    Ein Team darf nicht von einigen wenigen getragen werden.

    Fairness bedeutet für uns, dass ein Team nicht von einigen wenigen getragen werden darf, während andere dauerhaft nur ihren eigenen Vorteil sehen.

    In der Pflege passiert genau das leider oft: Es gibt Menschen, die immer einspringen, flexibel bleiben, Verantwortung übernehmen und das Team stabil halten. Und es gibt Menschen, die dieselbe Unterstützung erwarten, aber selbst fast nie bereit sind, etwas zurückzugeben. So wollen wir nicht arbeiten.

    Bei Pflege Flemming achten wir darauf, dass Belastung, Flexibilität und Entgegenkommen fair verteilt werden. Wer erwartet, dass Kollegen im Notfall mitziehen, sollte selbst auch bereit sein, für andere einzustehen.

    Natürlich hat jeder ein Privatleben, eigene Grenzen und Situationen, in denen etwas nicht geht. Es geht um die grundsätzliche Haltung: Denke ich nur daran, was ich aus dem Team herausbekomme – oder auch daran, was ich selbst beitrage? Entgegenkommen darf keine Einbahnstraße sein.

    07

    Gute Arbeit wird gesehen

    Wer wirklich gute Arbeit leistet, soll das auch merken.

    In der Pflege werden oft genau die Menschen übersehen, auf die sich alle verlassen. Diejenigen, die pünktlich sind, Dienste ernst nehmen, sauber dokumentieren, Verantwortung übernehmen, einspringen, mitdenken und den Alltag stabil halten. Bei Pflege Flemming soll diese Leistung nicht im Hintergrund verschwinden.

    Wir achten darauf, wer zuverlässig arbeitet. Wer Verantwortung übernimmt. Wer sich entwickelt. Wer Rückmeldungen annimmt. Wer für Familien, Kinder und Kollegen eine echte Stütze ist. Gute Arbeit soll nicht erst dann auffallen, wenn jemand fehlt.

    Das zeigt sich bei uns nicht nur in Worten. Zuverlässigkeit, Flexibilität und gute Arbeit können sich bei uns auch konkret lohnen – durch zusätzliche Anerkennung, Boni und Entwicklungsmöglichkeiten.

    Anerkennung heißt für uns auch: Die starken Mitarbeiter nicht einfach immer weiter belasten, nur weil sie zuverlässig sind. Wer viel trägt, darf nicht automatisch noch mehr tragen müssen, während andere sich herausziehen.

    Passt das zu dir?

    Dann sollten wir uns kennenlernen.

    Unsere Werte sind bewusst klar formuliert. Nicht jeder wird sich darin wiederfinden – und genau das ist in Ordnung.

    Wir suchen Pflegekräfte, die zuverlässig sind, Verantwortung übernehmen, fachlich sauber arbeiten und ihren Beruf ernst nehmen. Menschen, die nicht nur irgendeinen Dienst machen wollen, sondern Teil eines Teams sein möchten, das hohe Ansprüche an sich selbst hat.

    Wenn du dich darin wiedererkennst, sollten wir uns kennenlernen.